Grain-free dog food benefits

5 Vorteile von getreidefreiem Hundefutter

Inhaltsverzeichnis

    Zu den wichtigsten Vorteilen von getreidefreiem Hundefutter zählen eine bessere Verdauung, gesündere Haut, mehr Energie und vieles mehr. Getreidefreies Hundefutter ist schon seit einiger Zeit beliebt, und es ist leicht zu verstehen, warum.

    Statt das Trockenfutter mit nährstoffarmen „Getreidefüllstoffen“ aufzufüllen, setzt getreidefreies Hundefutter auf andere hochwertige Zutaten. Denk zum Beispiel an Hülsenfrüchte und Gemüse, die diese Lücke füllen und gleichzeitig verschiedene gesundheitliche Vorteile bieten. Vor diesem Hintergrund schauen wir uns im heutigen Blog 5 der wichtigsten Vorteile von getreidefreiem Hundefutter genauer an.

    • Verdauung
    • Allergien
    • Haut und Fell
    • Mehr Energie
    • Bessere Nährstoffbalance

    1. Fördert eine gesunde Verdauung

    Einer der wichtigsten Vorteile von getreidefreiem Hundefutter ist ohne Zweifel, dass es eine gesunde Verdauung bei Hunden unterstützt. Getreide kann für Hunde schwer verdaulich sein, was zu Blähungen und Unregelmäßigkeiten beim Stuhlgang und bei der Kotkonsistenz führen kann. Wenn du auf getreidefreies Hundefutter umsteigst, kannst du deinem Hund helfen, einige dieser Verdauungsprobleme zu lindern. Getreidefreies Hundefutter enthält einen höheren Anteil leicht verdaulicher Kohlenhydrate, die reich an Ballaststoffen sind – wie zum Beispiel Süßkartoffeln. Das macht deinen vierbeinigen Freund glücklicher und dein Leben leichter!

    2. Verringert das Risiko allergischer Reaktionen

    Obwohl Futtermittelallergien meist durch tierische Proteine (Huhn, Rind oder Lamm) ausgelöst werden, sind Allergien gegen Getreide und Gluten keine Seltenheit. Ob es sich um eine ausgeprägte Allergie handelt oder um etwas weniger Schwerwiegendes (aber für deinen Hund nicht weniger unangenehm) wie das Reizdarmsyndrom, Getreide ist dafür bekannt, bei Hunden Allergien und Unverträglichkeiten auszulösen.

    Getreidefrei bedeutet nicht automatisch hypoallergen. Da sowohl Gluten als auch Getreide häufige Ursachen für Unverträglichkeiten bei Hunden sind, ist der Wechsel zu einer getreidefreien Variante für viele Hunde die bevorzugte Wahl. Letztlich: Warum das Risiko eingehen, dass dein Hund krank wird, wenn es so leckere getreidefreie Alternativen gibt!

    Es ist ein weit verbreiteter (aber falscher) Irrglaube, dass getreidefrei gleichbedeutend ist mit einer Ernährung ohne Kohlenhydrate, und damit ohne Geschmack und ohne lang anhaltende Energiefreisetzung. Das stimmt absolut nicht. Getreidefreies Hundefutter bezieht seine Kohlenhydrate einfach aus anderen Quellen als Getreide, zum Beispiel aus Kartoffeln oder Erbsen! Getreide wegzulassen hilft also, Allergien vorzubeugen, und schmeckt trotzdem hervorragend – eine Win-win-Situation!

    3. Verbesserte Haut und glänzenderes Fell

    Eine getreidereiche Ernährung kann zu starkem Juckreiz und schuppiger Haut führen, was für deinen Hund sehr unangenehm ist. Auch wenn das nicht immer der Fall ist, sind viele getreidehaltige Trockenfutter großer Marken auch ernährungsphysiologisch von minderer Qualität, was zu einem stumpferen, weniger glänzenden Fell führen kann.

    In diesem Fall sind nicht unbedingt die Getreidesorten selbst die Ursache des Problems, sondern vielmehr die Tatsache, dass getreidehaltiges Hundefutter im Allgemeinen eine geringere Nährstoffqualität hat. Getreidefreies Hundefutter wird in der Regel mit Fokus auf die Gesundheit entwickelt, und ist deshalb meist ohnehin nährstoffreicher!

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    4. Mehr (und konstantere) Energie

    Nimm dir kurz einen Moment für dieses Gedankenexperiment. Hast du schon einmal zum Frühstück eine Schüssel Marken-Cornflakes gegessen und ein paar Stunden später gemerkt, dass dir die Energie fehlt? Das liegt daran, dass diese Frühstückscerealien nur minderwertige Kohlenhydrate enthalten, die der Körper sehr schnell verbraucht. Sie werden leicht aufgespalten und deshalb vom Körper deutlich schneller verdaut, sodass die Energie, die du daraus gewonnen hast, auch sehr schnell wieder aufgebraucht ist.

    Die gleiche Logik gilt für Hundefutter. Wenn du deinem Hund minderwertiges, getreidehaltiges Futter gibst, bekommt er nicht das gleiche Sättigungsgefühl oder die gleiche Energie wie aus den komplexeren Kohlenhydraten, die normalerweise in getreidefreiem Hundefutter enthalten sind. Das Endergebnis ist ein Hund, der länger satt bleibt, ohne die chaotischen Höhen und Tiefen beim Energielevel. Denk also daran, dass du einfache Kohlenhydrate in Form von Getreide im Hundefutter am besten vermeidest.

    5. Getreidefreies Hundefutter bietet (meistens) eine bessere Nährstoffbalance

    Ganz allgemein bietet getreidefreies Hundefutter eine bessere Mischung aus Kohlenhydraten, Proteinen und Fetten als getreidehaltige Alternativen. Das liegt daran, dass Getreide von Hundefutterherstellern oft als günstige Möglichkeit genutzt wird, ihr Produkt zu strecken. So können sie mehr Produkt verkaufen und gleichzeitig die Rohstoffkosten niedrig halten.

    Getreidefreies Hundefutter wird in der Regel mit der Gesundheit des Hundes als oberster Priorität hergestellt. Das bedeutet, dass eine ausgewogenere Trockenfutter-Rezeptur (oder Nassfutter-Rezeptur) entwickelt werden kann, mit hochwertigeren Zutaten und mehr Vielfalt.

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