Ten tips for cooling down your dog in hot weather

Zehn Tipps, wie du deinen Hund bei heißem Wetter abkühlen kannst

21. Sep 2023Valerie De Clerck

Endlich Sommer! Zeit, die Sonne zu genießen – aber achte darauf, dass dein bester Freund schön kühl bleibt, denn wenn er längere Zeit hohen Temperaturen ausgesetzt ist, kann er dehydrieren, Durchfall bekommen, oder noch schlimmer... sterben. Mit diesen zehn Tipps hältst du deinen Buddy angenehm kühl!

MIT DIESEN ZEHN TIPPS HÄLTST DU DEINEN BUDDY ANGENEHM KÜHL!

1. Sorge für Schatten

Achte darauf, dass dein Hund draußen im Garten oder auf einer Terrasse am Strand immer in den Schatten gehen kann. Ein kühler Fliesenboden hilft deinem Hund, seine Körpertemperatur über die Haut zu regulieren. 

2. Geh nicht mit ihm während der heißesten Tageszeit spazieren

Meide die Sonne am Mittag und Nachmittag. Geh früh morgens oder spät abends mit ihm spazieren. Wenn du doch zur heißesten Tageszeit rausmusst, lass es ruhig angehen. Wirf keinen Ball und lass ihn nicht wild mit anderen Hunden toben, denn vor lauter Begeisterung merkt dein Buddy die Hitze oft nicht und kann schnell überhitzen. Auch Radfahren bei warmem Wetter (> 20 Grad) ist keine gute Idee.

3. Schütze seine Pfotenballen

Asphalt oder Strandsand können sehr heiß werden. Geh auf Nummer sicher und prüfe es selbst. Auch wenn dein Hund schützende Pfotenballen hat, kann er sich beim Laufen über heißen Asphalt schnell Blasen holen, besonders wenn er neben dir am Fahrrad hergelaufen ist. Geh stattdessen lieber über Gras oder im Schatten.

4. Achte darauf, dass er frisches Trinkwasser hat

Dein Hund schwitzt über seine Zunge. Durch das Hecheln verdunstet Feuchtigkeit, und das kühlt ihn ab. An heißen Tagen wird er auch mehr trinken als sonst. Nimm deshalb immer etwas Wasser mit, wenn du mit ihm spazieren gehst. Inzwischen gibt es dafür richtig praktische Flaschen mit integriertem Trinknapf.

Achtung! Lass deinen Hund auch nicht zu viel Wasser trinken und gib ihm kein zu kaltes Wasser, sonst bekommt er Bauchschmerzen. Lass ihn außerdem nicht aus stehendem Wasser trinken, denn an heißen Tagen ist das ein idealer Nährboden für Bakterien.

5. Gönn ihm eine erfrischende Dusche oder lass ihn baden gehen

Wir alle lieben an heißen Tagen eine Abkühlung im Pool oder im Meer. Viele Hunde genauso! Prüfe aber immer, ob das Wasser zum Schwimmen sicher ist. In heißen Sommern können Blaualgen ein echtes Problem sein. Deine Gemeinde hat meist eine Liste mit Orten, an denen das Schwimmen sicher ist.

Auch das Spielen mit dem Gartenschlauch macht vielen Hunden Spaß. So kann dein Hund überschüssige Energie loswerden und sich gleichzeitig abkühlen. Zwei Fliegen mit einer Klappe!

Du kannst deinen Hund auch einfach gründlich mit frischem Wasser abspülen! Wichtig zu wissen: Nach dem Waschen mit einem normalen Hundeshampoo braucht die Haut etwa sieben Tage, um sich zu erholen. Deshalb haben wir Sheen & Shine, ein pH-neutrales Shampoo entwickelt, das die Haut deines Tieres nicht belastet. Es enthält nur milde Inhaltsstoffe, keine Sulfate und ist mikrobiomfreundlich. 

6. Abkühlung für Hunde, die nicht gerne schwimmen

Vielleicht ist dein Hund nicht so begeistert von Wasser. Kein Problem, es gibt viele andere Möglichkeiten, ihn kühl zu halten, zum Beispiel mit einer Kühlmatte oder einem Kühlhalstuch. Besonders für Hunde mit kurzer Schnauze, wie Bulldoggen und Möpse, würden wir das unbedingt empfehlen, weil sie sich schwerer abkühlen und eher zu Überhitzung neigen. Dein Hund wird dir die extra Abkühlung danken.

Natürlich sind Kühlmatten und Kühlhalstücher auch für Hunde geeignet, die Wasser lieben.

7. Lass die Luft zirkulieren!

Bewegte Luft kühlt ab. Ein Ventilator kann deinem Hund an heißen Tagen wohltuende Erleichterung verschaffen. Achte aber darauf, dass dein Hund nicht mit dem Ventilator in Berührung kommen kann und dass er weggehen kann, wenn es ihm zu zugig wird.

8. Lass deinen Hund NIEMALS unbeaufsichtigt im Auto

In Autos steigt die Temperatur sehr schnell an. Deshalb ist es absolut tabu, deinen Hund im Auto zu lassen, selbst wenn die Sonne nicht scheint und die Fenster offen sind. Lass deinen Hund niemals allein im Auto. Das kann man nicht oft genug sagen. Schließlich willst du ganz bestimmt nicht die herzzerreißende Nachricht bekommen, dass dein Hund gerade gestorben ist.

9. Hunde-Eis, aber in Maßen

Hunde-Eis gibt es wirklich! Du kannst ganz einfach selbst Hunde-Eis machen, indem du etwas Futter und Wasser in einem Plastikbecher einfrierst. Dein Buddy wird es lieben! Gib ihm am Anfang erst eine kleine Menge, denn Hunde mit empfindlichem Magen oder Darm können starke Bauchschmerzen bekommen, wenn sie sehr kaltes Futter fressen.

10. Sonnenschutz

Ist dein Hund ein echter Sonnenanbeter? Dann denk daran, haarlose Hautstellen mit Sonnencreme einzucremen, zum Beispiel seine Nase und die Spitzen seiner Ohren.

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