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Mein Hund riecht unangenehm, was tun?
Mein Hund riecht unangenehm, was tun?
Das Wichtigste auf einen Blick
- Unangenehmer Hundegeruch lässt sich oft auf vernachlässigte Zähne zurückführen, denn bei bis zu 80 Prozent der Hunde bilden sich Plaqueablagerungen aus Speichel, Futterresten und Bakterien, daher sind tägliches Zähneputzen und Kausnacks wichtiger als jedes Bad.
- Kopfschütteln und Kratzen an den Ohren sind meist ein Hinweis auf eine Ohrenentzündung, die durch Bakterien, Hefepilze oder Milben verursacht wird und die dein Tierarzt mit einem einfachen Abstrich schnell diagnostizieren kann.
- Entzündungen in Hautfalten, eine gestörte Hautflora sowie verstopfte oder entzündete Analdrüsen sind häufige, gut behandelbare Ursachen für anhaltenden Geruch, und Ernährung plus gezielte Hautpflege können helfen, sie in den Griff zu bekommen.
- Ein nasses oder schmutziges Fell und übel riechende Blähungen gehören ebenfalls zu den üblichen Verdächtigen. Sanfte, mikrobiomfreundliche Pflegeprodukte unterstützen die Regeneration nach dem Waschen, und anhaltende Verdauungsprobleme solltest du bei deinem Tierarzt ansprechen.
Hundemama oder Hundepapa zu sein, ist nicht immer ein Spaziergang im Rosengarten, und dein Hund riecht auch nicht immer nach Rosen. Jedes Tier hat seinen ganz eigenen Geruch, aber manchmal steckt mehr dahinter. Vielleicht würde deinem Vierbeiner ein Besuch beim Tierarzt guttun. Von ungepflegten Zähnen über Hautprobleme bis hin zu Blähungen: Hier sind die häufigsten Ursachen für unangenehme Hundegerüche.
Die häufigsten Ursachen für unangenehme Hundegerüche
1. Ungesunde Zähne
Die häufigste Ursache für einen übel riechenden Hund sind vernachlässigte Zähne. Bis zu 80 Prozent der Hunde über zwei Jahre leiden unter Plaque: einer klebrigen Schicht aus Speichelproteinen, Futterresten und Biofilm (einer Ansammlung von Bakterien) auf den Zähnen. [1]
Gut zu wissen
Laut veterinärmedizinischer Forschung ist Parodontitis die häufigste Erkrankung bei Hunden ab einem Alter von zwei oder drei Jahren. Unbehandelt verursacht sie mehr als nur schlechten Atem. Sie kann Zahnfleisch und Zähne schädigen und schließlich den Kiefer erreichen. [1]
Zähneputzen hilft, und es sollte regelmäßig passieren, am besten täglich, wenn du das schaffst. Lässt du es zu lange aus, verhärtet sich Plaque zu Zahnstein, den nur ein Tierarzt unter Vollnarkose entfernen kann. Vorbeugen ist besser als heilen. Gib deinem Hund außerdem regelmäßig einen Chewy&Cheesy Kausnack. Wähle einen, der hart genug ist, um Plaque wirklich zu reduzieren, und nicht bloß ein kalorienreicher Snack in Verkleidung.
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Ein vegetarischer Dental-Kausnack nach traditionellem Himalaya-Rezept, der stundenlanges Kauen ermöglicht und dabei hilft, die Zähne sauber zu halten, ohne unnötig viele Kalorien mitzubringen.
Auch die Ernährung spielt hier eine Rolle. Eine Crossover-Studie aus dem Jahr 2023 mit Beagles zeigte, dass eine Ernährung mit Insektenprotein aus der Schwarzen Soldatenfliege, dieselbe Proteinbasis wie in IMBY's Insect-Based Vitality Hundefutter, die schwefelproduzierenden Bakterien hinter schlechtem Atem reduzierte und über 50 Fütterungstage hinweg die Werte von Moraxella erhöhte, einem Bakterium, das mit einem gesünderen Maul in Verbindung steht.[6]
2. Ohrenentzündung
Schüttelt dein Hund den Kopf, kratzt sich oder reibt an seinen Ohren? Dann hat das arme Tier wahrscheinlich eine Ohrenentzündung. Das bedeutet Schmerzen für deinen Hund und einen unangenehmen Geruch für dich.
Ohrenentzündungen treten häufiger bei langhaarigen Hunden und Rassen mit langen, hängenden Ohren auf, aber auch ein kurzhaariger Boxer kann eine bekommen. Bakterien, Hefen und Ohrmilben sind die üblichen Auslöser. [2] Dein Tierarzt kann die Ursache mit einem Wattestäbchen schnell feststellen und deinen Hund wieder auf die Beine bringen. Ganz entspannt.
3. Hautprobleme
Eine weitere mögliche Ursache für üble Gerüche sind Entzündungen zwischen Haut- und Lippenfalten. Wärme und Feuchtigkeit fördern sie, und sie treten häufig bei Rassen mit viel Haut auf, wie etwa der Englischen Bulldogge. [3]
Sobald die natürliche Hautflora aus dem Gleichgewicht gerät, breiten sich Bakterien, Pilze, Hefen und Räude schnell aus. Halte die Haut deines Hundes trocken und unterstütze seine Hautflora mit Sheen&Shine, einem Shampoo auf Basis gesunder Probiotika.
Eine ausgewogene Ernährung mit den richtigen Nährstoffen hilft auch von innen. Immune&Tune steckt voller Vitamin B, Omega-3-Fettsäuren (DHA und EPA) und Zink, die die Haut von innen heraus gesund halten.
4. Verstopfte oder entzündete Analdrüsen
Wenn dein Hund schon einmal Probleme mit den Analdrüsen hatte, kennst du den Geruch bereits. Hunde mit verstopften oder entzündeten Analdrüsen rutschen mit ihrem Po über den Boden und lecken unter dem Schwanz, wodurch ein scharfer, unangenehmer Geruch freigesetzt wird. [4]
Verstopfte oder entzündete Analdrüsen kommen bei Hunden ziemlich häufig vor. In den meisten Fällen behebt der Tierarzt das Problem schnell, indem er die Drüsen entleert. Es ist ein unangenehmer Job, aber jemand muss ihn machen.
5. Übel riechendes Fell
Du hast wahrscheinlich schon einmal den Satz gehört: "Hier riecht es nach nassem Hund." Ganz unfair ist dieser Vergleich nicht. Hunde mit nassem oder schmutzigem Fell riechen nun einmal schlecht, so einfach ist das. Du solltest deinen Hund so selten wie möglich waschen, aber nach einem Sprung in einen schmutzigen Bach ist ein Bad absolut sinnvoll.
Nach dem Waschen brauchen die meisten Hundeshampoos etwa sieben Tage, bis sich die Haut erholt. Deshalb haben wir Sheen&Shine entwickelt, ein pH-neutrales Shampoo, das der Haut deines Tieres nichts entzieht. Es enthält nur milde Inhaltsstoffe, keine Sulfate und ist mikrobiomfreundlich.
Auch eine saubere Umgebung hilft, mit freundlichen Mikroorganismen oder Probiotika wie in einem Kissen- oder Textilspray. Diese hinterlassen eine Schicht guter Bakterien, die die schlechten, für Geruch verantwortlichen Bakterien verdrängen, und sie bauen Schmutz noch tagelang nach der Reinigung weiter ab, sodass die Wirkung anhält.
Das Ergebnis: lang anhaltende Geruchsentfernung, statt Gerüche nur zu überdecken.
6. Übel riechende Fürze
Wenn dein Hund oft Blähungen hat, frag bei deinem Tierarzt nach, ob die Ernährung für ihn geeignet ist. [5] Gibt es auch Durchfall oder Erbrechen? Dann ruf dafür ebenfalls deinen Tierarzt an.
Wenn also ein unangenehmer Geruch an deinem Vierbeiner hängen bleibt, kann das mehrere Gründe haben, und nicht alle sind harmlos. Wenn du ein medizinisches Problem vermutest, ruf deinen Tierarzt an. Dann kannst du mit deinem Liebling kuscheln, ohne dir die Nase zuzuhalten. Viel Glück.
Gib der Haut und dem Fell deines Hundes etwas Unterstützung
Sheen&Shine ist ein pH-neutrales, mikrobiomfreundliches Shampoo für empfindliche Hundehaut, ohne Sulfate, ohne aggressive entfettende Stoffe.
Shop Sheen&ShineQuellen
[1] Cornell University College of Veterinary Medicine, Riney Canine Health Center. "Parodontitis."
[2] VCA Animal Hospitals. "Ohrenentzündungen bei Hunden (Otitis externa)."
[3] Diesel, G. et al. "Die Falten in der Epidemiologie der Hautfaltendermatitis bei Hunderassen im Vereinigten Königreich glätten." Scientific Reports, 2022.
[4] VCA Animal Hospitals. "Analbeutelerkrankungen bei Hunden."
[5] dvm360. "Blähungen bei Hunden: Ärgernis oder Anzeichen einer Magen-Darm-Erkrankung?"
[6] Santos Neto, E.L. et al. "Black soldier fly (Hermetia illucens) larvae meal based extruded diets: potential to improve canine oral health." Journal of Insects as Food and Feed, 2023. doi.org/10.1163/23524588-20230098
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Hallo,
Une malassezia présente depuis la naissance et qui ne réagit pas aux shampoings et changements d’alimentation, c’est très parlant. Chez le Basset, cette levure est en effet presque toujours secondaire — elle révèle le plus souvent une cause sous-jacente. Tant que celle-ci n’est pas identifiée et traitée, on continue malheureusement à tourner en rond.
Plusieurs choses peuvent entrer en jeu dans cette race (une prédisposition cutanée, une allergie sous-jacente ou un problème de thyroïde), mais seul votre vétérinaire peut déterminer laquelle.
Mon conseil serait donc de faire vraiment examiner cela en profondeur par votre vétérinaire, avec les tests nécessaires pour identifier la cause sous-jacente. C’est la clé pour s’en débarrasser sur le long terme, plutôt que de traiter sans cesse les symptômes.
Bon courage !
Bonjour mes basset ont la malazezia depuis qu’ils sont nés.
J’ai essayé pas mal de soins shampoings alimentation … sans résultats importants.
Pouvez-vous me conseiller ? Merci



