Eczema in Dogs: Causes, Symptoms & Treatment

Ekzeme bei Hunden: Ursachen, Symptome & Behandlung

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Ekzeme bei Hunden können durch Futtermittelallergien, Umweltallergene, Infektionen, Medikamente oder chronische Erkrankungen verursacht werden, daher hängt die Behandlung davon ab, die tatsächliche Ursache zu finden.
  • Achte auf starken Juckreiz, Rötungen, Schwellungen, Schorf, Haarausfall und in schweren Fällen auf Eiter oder Blutungen.
  • Es wurde gezeigt, dass eine Omega-3-Ergänzung Juckreiz verringern und die Medikamentendosis reduzieren kann, die Hunde mit Atopie benötigen.
  • Bulldoggen, Golden Retriever, Westies und Shih Tzus gehören zu den Rassen, die besonders anfällig für Ekzeme und Hautallergien sind.
In diesem Artikel

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    Ekzeme bei Hunden sind eine häufige Hauterkrankung, die Unbehagen und Reizungen verursachen kann. Je nach zugrunde liegender Ursache und Schweregrad kann sich die Erkrankung auf verschiedene Weise zeigen. In diesem Artikel besprechen wir die Symptome, Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten von Ekzemen bei Hunden.

    Symptome von Ekzemen bei Hunden

    Hunde mit Ekzemen zeigen oft eine Reihe typischer Symptome, die unterschiedlich stark ausgeprägt sein können. Es ist wichtig, diese Symptome frühzeitig zu erkennen, um weitere Komplikationen zu vermeiden.

    • Juckreiz: Hunde mit Ekzemen haben oft starken Juckreiz, wodurch sie die betroffenen Stellen übermäßig kratzen, beißen oder lecken.
    • Rötung: Die Haut kann gerötet, gereizt und entzündet aussehen.
    • Schwellungen: Als Folge der Entzündung in der Haut können geschwollene Stellen entstehen.
    • Schorf und Ausschläge: Ekzeme können sich als Ausschläge oder Schorf auf der Haut zeigen, was auf eine anhaltende Hautreizung hinweist.
    • Haarausfall: Ständiges Kratzen oder Lecken kann an den betroffenen Stellen zu Haarausfall führen.
    • Eiter oder Blut: In schweren Fällen kann die Haut aufbrechen und Eiter oder Blut absondern, besonders wenn der Hund die betroffenen Stellen weiter kratzt.

    Ursachen von Ekzemen

    Ekzeme bei Hunden können durch verschiedene Faktoren verursacht werden, darunter eine genetische Veranlagung und wie stark sich das Lebensumfeld eines Hundes von den Bauernhöfen und der ländlichen Umgebung entfernt hat, in denen sich Hunde entwickelt haben [1][2]. Hier sind die wichtigsten Ursachen:

    1. Futtermittelallergien

    Allergien gegen bestimmte Futtermittel wie Rindfleisch, Huhn, Milchprodukte oder Soja können Ekzeme verursachen. Ein Hund kann eine allergische Reaktion entwickeln, die zu Hautentzündungen und Juckreiz führt.

    2. Infektionen

    Bakterielle, virale oder parasitäre Infektionen können die Haut reizen und Ekzeme verursachen. Zum Beispiel können eine Flohallergie oder eine Pilzinfektion zu Hautproblemen führen.

    3. Umweltallergien

    Hunde können auf Umweltfaktoren wie Pollen, Hausstaubmilben, Schimmel oder Flohbisse allergisch reagieren. Diese Allergien können Ekzeme auslösen, besonders saisonal. Hausstaubmilben sind das häufigste Umweltallergen bei atopischen Hunden, und das moderne Leben in Innenräumen mit stärkerer Belastung durch Schadstoffe könnte das Risiko erhöhen [2].

    4. Medikamente

    Manche Medikamente können als Nebenwirkung Ekzeme verursachen. Es ist wichtig, die Nebenwirkungen verschriebener Medikamente mit deinem Tierarzt zu besprechen.

    5. Chronische Gesundheitsprobleme

    Erkrankungen wie Leberleiden, Nierenprobleme oder Darmentzündungen können zu Hautproblemen führen, darunter auch Ekzeme. Diese zugrunde liegenden Gesundheitsprobleme können die allgemeine Hautgesundheit beeinträchtigen.

    Arten von Ekzemen

    Es gibt verschiedene Arten von Ekzemen, die bei Hunden auftreten können. Die Unterscheidung zwischen trockenem und nässendem Ekzem ist am häufigsten.

    1. Trockenes Ekzem

    Trockene Ekzeme entstehen, wenn die Haut austrocknet, oft durch einen Mangel an natürlichen Ölen in der Haut. Das führt zu Juckreiz, Schuppenbildung und Reizungen. Trockene Ekzeme kommen häufig in kalten, trockenen Klimazonen oder bei Hunden mit empfindlicher Haut vor.

    2. Nässendes Ekzem (Hotspots)

    Nässende Ekzeme, auch als „Hotspots“ bekannt, entstehen, wenn die Haut durch ständiges Kratzen, Lecken oder Beißen feucht wird und sich infiziert. Diese feuchten Stellen können sich schnell verschlimmern und neigen dazu, sich mit Eiter zu füllen.

    Behandlung von Ekzemen

    Die Behandlung von Ekzemen bei Hunden hängt von der Schwere und der zugrunde liegenden Ursache ab. Es ist wichtig, einen Tierarzt für eine richtige Diagnose und Behandlung zu konsultieren. Hier sind einige gängige Behandlungsoptionen:

    1. Hautpflege

    Eine gute Hautpflege ist für die Behandlung von Ekzemen essenziell. Die Verwendung milder, hypoallergener Shampoos oder Shampoos mit Kortikosteroiden kann helfen, Juckreiz und Reizungen zu lindern. Das regelmäßige Reinigen der betroffenen Stellen hilft, Infektionen vorzubeugen.

    2. Ernährungsumstellung

    Wenn Futtermittelallergien die Ursache sind, kann eine Ausschlussdiät empfohlen werden, um die Allergene zu identifizieren. Das Meiden bestimmter Proteine oder Zutaten kann helfen, Hautprobleme zu verringern.

    3. Medikamente

    In manchen Fällen kann der Tierarzt Antihistaminika, Kortikosteroide oder Antibiotika verschreiben, um Entzündungen zu reduzieren und die Infektion zu behandeln. Diese Medikamente können helfen, die Symptome schnell zu lindern.

    4. Probiotika

    Probiotika können die Darmgesundheit unterstützen, was sich auf die allgemeine Hautgesundheit auswirken kann. Eine ausgewogene Darmflora kann allergische Reaktionen verringern und helfen, Ekzemen vorzubeugen.

    5. Flüssigkeitszufuhr und Ernährung

    Es ist wichtig, sicherzustellen, dass dein Hund genug Wasser trinkt und ausgewogen ernährt wird, mit einem hohen Anteil an essenziellen Fettsäuren wie Omega-3 und Omega-6. In einer placebokontrollierten Studie benötigten Hunde, die täglich Omega-3 erhielten, nach 16 Wochen weniger Oclacitinib und hatten niedrigere Pruritus-Werte als Hunde unter Placebo [3].

    Vorbeugung von Ekzemen

    Bei der Vorbeugung von Ekzemen bei Hunden geht es oft darum, die Faktoren zu minimieren, die die Erkrankung auslösen können. Hier sind einige vorbeugende Maßnahmen:

    • Die Haut sauber und trocken halten: Regelmäßiges Baden mit einem milden Shampoo und das Vermeiden feuchter Bedingungen können helfen, die Haut gesund zu halten.
    • Flöhe und Parasiten bekämpfen: Die Vorbeugung von Flohbissen durch eine regelmäßige Flohbehandlung kann das Risiko für Ekzeme verringern.
    • Ernährung kontrollieren: Behalte die Ernährung deines Hundes im Blick und vermeide mögliche Allergene, indem du ein hypoallergenes Futter oder eine Ausschlussdiät wählst.
    • Regelmäßige Kontrollen: Untersuche die Haut deines Hundes regelmäßig, besonders wenn er zu Allergien neigt, und wende dich beim ersten Anzeichen von Symptomen an einen Tierarzt.

    Ernährungsberatung für Hunde mit Ekzemen

    Hunde mit Ekzemen profitieren oft von gezielten Anpassungen der Ernährung, um Symptome zu lindern und die allgemeine Hautgesundheit zu unterstützen. Ekzeme können durch Allergien, eine beeinträchtigte Darmgesundheit oder Umweltfaktoren verursacht werden. Hier sind die wichtigsten Ernährungsempfehlungen für Hunde mit Ekzemen.

    Ausschlussdiät: Allergien erkennen

    Eine häufige Ursache für Ekzeme bei Hunden ist eine Futtermittelallergie. Mit einer Ausschlussdiät kannst du feststellen, welche Inhaltsstoffe im Futter die Hautreaktion verursachen.

    • Allergien erkennen: Häufige Allergene im Hundefutter sind Rind, Huhn, Milchprodukte und Getreide wie Weizen und Mais.
    • Spezialfutter: Bei einer Ausschlussdiät fütterst du deinem Hund vorübergehend hypoallergenes Futter, das keine bekannten Allergene enthält. Wenn sich die Ekzem-Symptome verbessern, können schrittweise neue Zutaten eingeführt werden, um festzustellen, was die Allergien verursacht.

    Beispiel: Verwende Futter mit Ente oder Lamm statt Rind oder Huhn, da diese oft allergische Reaktionen auslösen können.

    Ballaststoffreiche Ernährung: Unterstützung der Verdauung

    Ballaststoffreiche Nahrung kann die Darmgesundheit verbessern, was sich direkt auf die Hautgesundheit deines Hundes auswirken kann.

    • Kürbis und Leinsamen: Kürbis und Leinsamen sind natürliche Ballaststoffquellen, die den Stuhlgang unterstützen und helfen können, die Darmflora ins Gleichgewicht zu bringen. Das kann helfen, Entzündungen zu reduzieren, was für Hunde mit Ekzemen vorteilhaft ist.
    • Rübenschnitzel: Rübenschnitzel werden Hundefutter aufgrund ihres hohen Ballaststoffgehalts und ihrer Fähigkeit, die Darmfunktion zu unterstützen, häufig zugesetzt.

    Tipp: Gib täglich eine kleine Menge gemahlene Leinsamen oder Kürbis zum Futter deines Hundes.

    Omega-3-Fettsäure-Ergänzungsmittel: Entzündungshemmende Eigenschaften

    Omega-3-Fettsäuren haben starke entzündungshemmende Eigenschaften und sind sehr wirksam dabei, ekzembedingte Entzündungen zu lindern.

    • Fischöl: Fischöl, reich an EPA und DHA (zwei Arten von Omega-3-Fettsäuren), kann die Haut unterstützen, indem es Entzündungen reduziert und Juckreiz lindert.
    • Leinöl: Eine pflanzliche Quelle für Omega-3-Fettsäuren, die ebenfalls die Hautgesundheit unterstützt.
    • Immune & Tune: ein hypoallergenes, pflanzliches Omega-3-Ergänzungsmittel für Hunde mit empfindlicher Haut und empfindlichen Gelenken.

    Vorteil: Omega-3 hilft nicht nur bei Ekzemen, sondern unterstützt auch die allgemeine Gesundheit des Fells und des Immunsystems.

    Hochwertige Proteine: Warum Qualität im Hundefutter wichtig ist

    Hunde mit Ekzemen profitieren von einer Ernährung, die reich an hochwertigem Protein ist. Hochwertiges Protein fördert den Muskelaufbau und die Regeneration des Hautgewebes.

    • Fleisch als Hauptzutat: Achte darauf, dass das Futter deines Hundes hochwertiges Fleisch als Hauptzutat enthält. Wähle Futter, das keine Füllstoffe wie Mais, Soja oder Weizen enthält, die oft allergische Reaktionen auslösen.
    • Proteinwechsel: Wechsle die Proteinquellen, um das Risiko neuer Futtermittelallergien zu minimieren.

    Empfehlung: Vermeide billige Füllstoffe und gib deinem Hund Futter mit einem hohen Anteil an Fleisch oder Fisch.

    Flüssigkeitsversorgung: Ausreichend Wasser ist entscheidend

    Eine gute Flüssigkeitsversorgung ist für Hunde mit Ekzemen entscheidend, da Dehydrierung Hautprobleme verschlimmern kann.

    • Frisches Wasser: Sorge dafür, dass dein Hund immer Zugang zu frischem, sauberem Wasser hat.
    • Nassfutter: Wenn dein Hund nicht genug trinkt, kann Nassfutter eine gute Möglichkeit sein, zusätzliche Flüssigkeit aufzunehmen.

    Profi-Tipp: Gib eine kleine Menge Wasser zum Trockenfutter deines Hundes, um die Flüssigkeitsaufnahme zu fördern.

    Probiotika: Unterstützung der Darmgesundheit

    Die Darmgesundheit spielt eine wichtige Rolle für das gesamte Immunsystem deines Hundes, und Probiotika können dabei helfen, eine gesunde Darmflora zu erhalten.

    • Probiotische Ergänzungsmittel: Probiotika können die Darmflora unterstützen, die für ein gut funktionierendes Immunsystem und die Verringerung von Hautproblemen wie Ekzemen wichtig ist.
    • Fermentiertes Futter: Hundefutter mit fermentierten Zutaten wie Kefir oder Sauerkraut kann eine natürliche Quelle für Probiotika sein.

    Vorteil: Probiotika können nicht nur die Verdauung unterstützen, sondern auch zu einer gesünderen Haut beitragen.

    Chemische Reizstoffe vermeiden: Umweltfaktoren minimieren

    Umweltfaktoren können Ekzeme verschlimmern. Achte darauf, dass dein Hund nicht mit Chemikalien in Kontakt kommt, die die Haut reizen können.

    • Natürliche Umgebung: Minimiere den Kontakt mit Pestiziden, Reinigungsprodukten und anderen Chemikalien.
    • Hypoallergene Ernährung: Vermeide Futter, das chemische Konservierungsstoffe oder künstliche Farbstoffe enthält.

    Tipp: Wähle natürliche, hypoallergene Reinigungsprodukte für dein Zuhause und vermeide starke Gerüche in der Nähe deines Hundes.

    Welche Hunderassen sind am anfälligsten für Ekzeme?

    Ekzeme, eine häufige Hauterkrankung bei Hunden, können durch Allergien, Ernährung oder Umweltfaktoren verursacht werden. Obwohl Ekzeme jede Hunderasse betreffen können, sind bestimmte Rassen anfälliger für Hautprobleme. Unten findest du einen Überblick über Hunderassen, die anfälliger für Ekzeme und andere Hauterkrankungen sind.

    Bulldoggen

    • Merkmale: Bulldoggen, wie die Englische und die Französische Bulldogge, sind für ihre tiefen Hautfalten bekannt.
    • Ekzemrisiko: In diesen Hautfalten kann sich Feuchtigkeit stauen, was zu Reizungen und Infektionen führt und Bulldoggen anfällig für Ekzeme und andere Hautprobleme macht.
    • Ursachen: Die Kombination aus Allergien, Reibung in den Hautfalten und schlechter Luftzirkulation zwischen den Falten kann Ekzeme verschlimmern.

    Labrador Retriever

    • Merkmale: Labradore sind eine der beliebtesten Hunderassen weltweit.
    • Ekzemrisiko: Sie haben eine Veranlagung für Allergien, insbesondere Futterallergien oder Umweltallergien (Pollen, Staub), die zu Ekzemen führen können.
    • Ursachen: Futterallergien, Parasiten wie Flöhe oder der Kontakt mit umweltbedingten Reizstoffen wie Gras oder Chemikalien.

    Golden Retriever

    • Merkmale: Golden Retriever haben ein dichtes, doppeltes Fell und sind für ihr freundliches Wesen bekannt.
    • Ekzemrisiko: Diese Rasse neigt besonders zu atopischer Dermatitis, einer Form von Ekzem, die durch Allergien verursacht wird.
    • Ursachen: Futterallergien oder Umweltallergien, wie Hausstaubmilben oder Pollen, können bei Golden Retrievern zu Ekzemen beitragen.

    Cocker Spaniels

    • Merkmale: Cocker Spaniels haben ein dichtes, langes Fell, das regelmäßige Pflege braucht.
    • Ekzemrisiko: Aufgrund ihres dichten Fells und ihrer Neigung zu Ohrenentzündungen können sie unter Ekzemen leiden.
    • Ursachen: Schlechte Pflege, Ohrenentzündungen und Allergien können bei Cocker Spaniels Ekzeme verursachen. Regelmäßiges Baden und Bürsten sind wichtig, um Hautprobleme zu vermeiden.

    West Highland White Terrier (Westies)

    • Merkmale: Westies sind für ihre empfindliche Haut und ihr weißes Fell bekannt.
    • Ekzemrisiko: Diese Rasse hat ein erhöhtes Allergierisiko und neigt dadurch eher zu Ekzemen.
    • Ursachen: Allergien in Verbindung mit Futter, Flohbissen und Umweltfaktoren können bei Westies zu Hautproblemen beitragen.

    Shih Tzus

    • Merkmale: Shih Tzus haben ein langes, seidiges Fell und neigen zu Hautproblemen.
    • Ekzemrisiko: Die Hautfalten und das lange Fell von Shih Tzus können durch Feuchtigkeitsansammlung und schlechte Luftzirkulation Ekzeme verursachen.
    • Ursachen: Unzureichende Pflege und Allergien gegen zum Beispiel Futter oder Pollen können zu Ekzemen führen.

    Boxer

    • Merkmale: Boxer haben ein kurzes, glattes Fell und einen athletischen Körperbau.
    • Ekzemrisiko: Boxer sind anfällig für Allergien und Hautprobleme, einschließlich atopischer Dermatitis.
    • Ursachen: Futter- oder Umweltallergien sowie Reizungen durch Chemikalien oder Shampoo können bei Boxern Ekzeme verursachen.

    Deutsche Schäferhunde

    • Merkmale: Deutsche Schäferhunde haben ein dichtes, doppeltes Fell und neigen zu Hautproblemen.
    • Risiko für Ekzeme: Diese Rasse hat ein erhöhtes Risiko für Ekzeme, insbesondere durch Hautinfektionen und atopische Dermatitis.
    • Ursachen: Flohallergien, Infektionen und mangelnde Hygiene können Ekzeme verursachen.

    Chihuahuas

    • Merkmale: Chihuahuas haben ein kurzes oder langes Fell und empfindliche Haut.
    • Ekzemrisiko: Diese kleine Rasse neigt zu Umweltallergien und Futterunverträglichkeiten, die Ekzeme verursachen können.
    • Ursachen: Reizungen durch Staub oder Chemikalien sowie Allergien gegen bestimmte Nährstoffe können Ekzeme bei Chihuahuas verschlimmern.

    Wann solltest du einen Tierarzt aufsuchen?

    Auch wenn leichte Ekzemsymptome zu Hause behandelt werden können, ist es wichtig, in schweren Fällen oder bei anhaltenden Symptomen einen Tierarzt zu konsultieren. Anzeichen wie Eiter, Blutungen, starker Haarausfall oder Verhaltensänderungen können auf ein zugrunde liegendes Gesundheitsproblem hinweisen, das professionelle Aufmerksamkeit erfordert.

    Fazit

    Ekzeme bei Hunden können durch verschiedene Faktoren verursacht werden, zum Beispiel Allergien, Infektionen und chronische Erkrankungen. Die Symptome reichen von Juckreiz und Rötungen bis hin zu Haarausfall und Hautausschlägen. Mit der richtigen Hautpflege, Ernährungsumstellungen und einer rechtzeitigen Behandlung lassen sich Ekzeme oft gut unter Kontrolle halten. Wenn du unsicher bist, wende dich immer an einen Tierarzt, damit dein Hund schnell Linderung findet und gesund bleibt.

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    Referenzen

    [1] Gentry CM. Neues zur Pathogenese der atopischen Dermatitis bei Hunden und Katzen: Teil 1, Geschichte, Rasseprävalenz, Genetik, Allergene und die Umwelt. Vet Clin North Am Small Anim Pract. 2024;55(2):157-171. DOI

    [2] Marsella R. Umweltfaktoren sind für den Anstieg der atopischen Dermatitis bei Hunden verantwortlich: Tierärzte sollten sich auf beeinflussbare Faktoren konzentrieren. J Am Vet Med Assoc. 2025;264(1):11-19. DOI

    [3] Schäfer L, Thom N. Eine placebokontrollierte, doppelblinde Studie zur Bewertung der Wirkung oral verabreichter mehrfach ungesättigter Fettsäuren auf die Oclacitinib-Dosis bei atopischen Hunden. Vet Dermatol. 2024;35(4):408-417. DOI

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