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Warum du Pulver als Ergänzung für dein Pferd wählen solltest?
Warum du Pulver als Ergänzung für dein Pferd wählen solltest?
Wenn du dein Pferd mit Supplements unterstützen möchtest, kommt es nicht nur auf die Inhaltsstoffe an – auch die Form des Supplements spielt eine wichtige Rolle. Supplements gibt es in verschiedenen Formen, darunter Flüssigkeiten, Pellets oder Pulver. In diesem Blog erklären wir dir, warum Pulver eine so starke Wahl sind – und warum sie oft in hochwertigen, sorgfältig formulierten Supplements verwendet werden.
Die Vorteile von Pulver-Supplements für Pferde auf einen Blick:
✅ Ganzheitliche Wirkung: Du bekommst die ganze Pflanze mit all ihren natürlichen Inhaltsstoffen in einem Supplement.
✅ Optimale Aufnahme: Große Auswahl an hoch bioverfügbaren Inhaltsstoffen für eine bessere Aufnahme.
✅ Hohe Konzentration: Mehr aktive Inhaltsstoffe pro Dosis bedeutet, dass du insgesamt weniger Supplement brauchst.
✅ Lange Haltbarkeit: Dank des geringen Feuchtigkeitsgehalts bleiben Pulver länger stabil – ohne zugesetzte Konservierungsstoffe.
✅ Einfach in der Anwendung: Mische das Pulver einfach unter das tägliche Futter deines Pferdes.
Ob du ein Sportpferd, einen Senior oder ein Freizeitpferd hast – Pulver passen in jede Fütterungsroutine und bieten gezielte, hochwertige Unterstützung.
1. Die ganze Pflanze in Pulver-Supplements für Pferde nutzen
Pulver bieten einen großen Vorteil: Du kannst gezielt die am besten aufnehmbaren Formen von Nährstoffen auswählen, ohne die Einschränkungen flüssiger Supplements.
Ein Supplement kann nur dann wirklich wirken, wenn die Nährstoffe tatsächlich über den Verdauungstrakt in den Blutkreislauf deines Pferdes gelangen, damit sie dort ihre Aufgabe erfüllen können. Das nennen wir Bioverfügbarkeit (3).
Nicht jede Form eines Nährstoffs wird gleich gut aufgenommen. Nimm zum Beispiel Magnesium: Magnesiumoxid ist eine günstige Form mit geringer Aufnahme, während Magnesiumcitrat oder Magnesiumglycinat vom Körper deutlich besser verwertet werden (2).
Bei flüssigen Supplements bist du oft auf das beschränkt, was in Wasser oder Öl stabil und löslich bleibt, während Pulver dir deutlich mehr Flexibilität bei der Auswahl optimaler, hoch bioverfügbarer Inhaltsstoffe geben.
2. Pulver-Supplements bieten mehr Auswahl bei den am besten aufnehmbaren Inhaltsstoffen
Pulver bieten einen großen Vorteil: Du kannst gezielt die am besten aufnehmbaren Formen von Nährstoffen auswählen, ohne die Einschränkungen flüssiger Supplements.
Ein Supplement kann nur dann wirklich wirken, wenn die Nährstoffe tatsächlich über den Verdauungstrakt in den Blutkreislauf deines Pferdes gelangen, damit sie dort ihre Aufgabe erfüllen können. Das nennen wir Bioverfügbarkeit (3).
Nicht jede Form eines Nährstoffs wird gleich gut aufgenommen. Nimm zum Beispiel Magnesium: Magnesiumoxid ist eine günstige Form mit geringer Aufnahme, während Magnesiumcitrat oder Magnesiumglycinat vom Körper deutlich besser verwertet werden (2).
Bei flüssigen Supplements bist du oft auf das beschränkt, was in Wasser oder Öl stabil und löslich bleibt, während Pulver dir deutlich mehr Flexibilität bei der Auswahl optimaler, hoch bioverfügbarer Inhaltsstoffe geben.
3. Pulver-Supplements enthalten mehr aktive Inhaltsstoffe pro Dosis
Pulver bestehen oft zu 90–95% aus aktiven Inhaltsstoffen. Flüssige Supplements enthalten dagegen meist nur 10–20% aktive Inhaltsstoffe, der Rest ist Wasser oder Öl.
Was sind die Vorteile dieser hohen Konzentration?
- Du brauchst weniger Supplement, um die gleiche Dosis zu erreichen – gut für dein Pferd und deinen Geldbeutel.
- Dein Pferd bekommt mehr aktive Inhaltsstoffe ohne unnötige Zusätze.
Eine Ausnahme ist, wenn ein einzelner Nährstoff in sehr hoher Konzentration gelöst ist – zum Beispiel Vitamin E oder Curcumin. In solchen Fällen kann eine flüssige Form tatsächlich spezifische Vorteile bieten.
4. Pulver-Supplements sind länger haltbar – ohne Konservierungsstoffe
Pulverförmige Supplements behalten ihre Qualität und Wirksamkeit über einen längeren Zeitraum – ohne auf Konservierungsstoffe angewiesen zu sein. Weil Pulver sehr wenig Feuchtigkeit enthalten, sind sie von Natur aus deutlich weniger anfällig für Verderb als flüssige Supplements. Feuchtigkeit ist ein Schlüsselfaktor für das Wachstum von Bakterien, Schimmelpilzen und für Gärung. Bei geringer Wasseraktivität – wie in gut getrockneten Pulvern – haben Mikroorganismen deutlich schlechtere Wachstumsbedingungen (4,5).
Deshalb sind Pulver stabiler und weniger anfällig für mikrobielle Verunreinigung oder Oxidation (der Prozess, bei dem aktive Verbindungen durch Sauerstoffkontakt abgebaut werden). Zum Beispiel oxidieren Fettsäuren oder Pflanzenextrakte in einem Supplement in flüssiger Form schneller, was ihre Wirksamkeit und Qualität beeinträchtigt – in Pulverform bleiben diese Stoffe dagegen deutlich länger intakt.
Ein zusätzlicher Vorteil ist, dass Pulver oft keine Konservierungsstoffe benötigen – was nicht nur gut für die Haltbarkeit ist, sondern auch für Pferde, die empfindlich auf Zusatzstoffe oder unnötige Inhaltsstoffe reagieren.
5. Pulver-Supplements sind einfach in der Anwendung
Zum Schluss: Pulver sind unglaublich praktisch. Du kannst sie ganz einfach unter das tägliche Futter deines Pferdes mischen, und selbst bei höheren Dosierungen bleiben sie gut im Futtertrog – besonders, wenn du das Futter leicht anfeuchtest. Kein Kleckern mit klebrigen Spritzen oder unhandlichen Flaschen – einfach abmessen, mischen und fertig.
Wissenschaftliche Quellen
1. Equine Applied and Clinical Nutrition. (2013). In Elsevier eBooks. https://doi.org/10.1016/c2009-0-39370-8
2. Firoz, M., & Graber, M. (2001). Bioavailability of US commercial magnesium preparations. Magnesium Research, 14(4), 257–262. PMID: 11794633
3. Guidance for Industry. (2014). Bioavailability and bioequivalence studies submitted in NDAs or INDs — General considerations [Guidance document]. U.S. Food and Drug Administration. http://www.fda.gov/Drugs/GuidanceComplianceRegulatoryInformation/Guidances/default.htm
4. Odeyemi, O. A., Alegbeleye, O. O., Strateva, M., & Stratev, D. (2020). Understanding spoilage microbial community and spoilage mechanisms in foods of animal origin. Comprehensive Reviews in Food Science and Food Safety, 19(1), 311–331. https://doi.org/10.1111/1541-4337.12526
5. Sperber, W. H. (2009). Introduction to the microbiological spoilage of foods and beverages. In W. Sperber & M. Doyle (Eds.), Compendium of the microbiological spoilage of foods and beverages (pp. 1–40). Springer. https://doi.org/10.1007/978-1-4419-0826-1_1
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